Meiendorfer Sportverein

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MSV-Tischtennis

Vereinsmeisterschaften 2012

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Am Samstag, den 12.05.2012, fand wie gewöhnlich 30 Minuten verspätet ab 11:30 die
Vereinsmeisterschaft der Tischtennisabteilung des Meiendorfer Sportvereins statt. 20 Teilnehmer
waren dieses Jahr am Start, um sich den beliebten Titel „Vereinsmeister“ sowohl im Einzel als
auch im Doppel zu krallen. Besonders beachtlich war dieses Jahr die hohe Anzahl der jugendlichen
Herrenersatzspieler (6) sowie der mageren Anzahl der Damen (2). Favorit war natürlich der
Vorjahressieger Patrick Masur. Obwohl bei 4 Gruppen á 5 Spielern 4 pro Gruppe die KO-Phase
erreichten, wurde von Anfang an alles gegeben, damit man im Achtelfinale auf einen schlagbaren
Gegner traf. Die Stimmung war einmal mehr typisch für Meiendorf, denn die Emotionen wurden
frei rausgelassen (Arne, Jens, Nicole…) und die Jugendlichen feuerten sich gegenseitig an. Nach der
Gruppenphase wurde dann mit den Doppeln begonnen. Hier gab es auch eine Art Gruppenphase, in
der jedes Doppel drei Spiele hatte. Die große Frage im Doppel war: Werden sich die eingespielten
Doppel oder die qualitativ hohen Doppel durchsetzen? Die Antwort sollte sich wohl erst in der KO-
Phase finden. Doch davor fand die KO-Phase der Einzel statt. Im Achtelfinale schieden beispielsweise
Jungen (Martin und ich) und die beiden Damen (Inga und Nicole) aus. Es schien sich langsam, alles
zum alten zu wenden. Übrig waren 1. Herren-Spieler (Lars, Patrick, Ulf), Spieler mit 1. Herren-
Potenzial (Kenan und Arne) und Spieler, die gewöhnungsbedürftig waren (Holger und Walera).
Auch noch dabei war die größte Überraschung an diesem Tag: Timo Zeyn. Diesem gelang es sogar,
Ulf im Viertelfinale aus dem Turnier zu schmeißen. So war die Sensation mindestens schon mit
einem 3. Platz gekürt. Mehrfacher Vereinsmeister Lars Spresny gewann gegen Arne Franz, Patrick
gab Kenan Battal keine Chance und Walera Kebenko fand kein Mittel gegen Holger Gundlach. Im
Halbfinale hießen die Duelle dann: Hamburger Seniorenmeister gegen mehrfachen Vereinsmeister
und Titelverteidiger gegen Überraschungsspieler. Nachdem Timo den ersten Satz eindeutig gewann
und im zweiten gut mithielt, ließ er mit der Zeit nach und Patrick zog mit 3:1 ins Finale ein. Auf der
anderen Hallenseite besiegte Lars Holger und so kam es zu dem Finale, das man schon von Beginn
an hätte erwarten können: Patrick gegen Lars. Während nebenan noch Doppel stattfanden, wurde
das Finale mit leider wenigen Zuschauern ausgetragen, weil die meisten, die nicht mehr im Rennen
waren, das Weite gesucht haben. Den ersten Satz konnte Lars klar für sich entscheiden, den zweiten
Patrick. Es war ein Duell auf Augenhöhe, das im 5. Satz entschieden werden musste. Am Ende jedoch
hatte Patrick die Nase denkbar knapp vorn und gewann im letzten Satz zu 9. Nun stand noch das
Endspiel der Doppel vor der Tür, in dem Patrick und Timo gegen Walera und Kenan an die Platte
mussten. Dieses Spiel wies leider keinen so hohen Spannungsfaktor auf, weil Kenan und Walera mit
dem aggressiven, offensiven Spin-Spiel von Patrick und Timo nicht gut zurechtkamen. Nach trotzdem
sehr umkämpften vier Sätzen holte sich Patrick wie im Vorjahr das Double und Timo seinen ersten
Vereinsmeistertitel bei der ersten Vereinsmeisterschaft.

Ein großer Dank geht an Thorsten Kubbe und Jan-Ove Weichel, die das Turnier unter Kontrolle
hatten und den Turnierverlauf nahezu perfekt gestalteten. Das Buffet war dank der Teilnehmer reich
geschmückt (, auch wenn es mehr Bier als Apfelschorle gab). Es war ein gelungener Tag, der auch
diejenigen, die dieses Mal nicht dabei waren, ermutigen sollte, das nächste Jahr mitzumachen, denn
Patrick wird dieses Traditionsturnier vorläufig nicht mehr bestreiten, weil er zum TSV Sasel wechseln
wird. Die Karten um den Titel werden also wieder neu gemischt; wenn das mal nicht Ansporn genug
ist…

Alexander Mrohs

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1. Jungen wird Hamburger Mannschaftsmeister!

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Als ungeschlagener Herbstmeister waren wir, Massoud Habib, Alexander Mrohs, Martin Rebert, Falko Kähler und Ersatzmann Timo Zeyn, mit einer Art Favoritenrolle in die Rückserie gegangen.

Dieser Favoritenrolle wurden wir gleich im ersten Heimspiel am 14.01.2012 gegen den Niendorfer TSV gerecht: Sage und schreibe 7:0 wurden die Niendorfer, die angeblich unter der Verletzung der Nummer 1 litten, überrollt.

Es gab eine große Pause zwischen dem ersten Spiel und dem nächsten Koppelspieltag, die uns erneut unseren Punktspielrhythmus und damit auch ein wenig die Motivation raubte. Am 25.02.2012 hießen die Gegner SG Eilbeck/WTB61 2 und TTG Südstormarn. Auch ohne Bestleistung gelangen uns an diesem Tag in Oststeinbek zwei sichere Siege, denn auf der einen Seite mangelte es den Gegnern an Qualität und Motivation (SG Eilbeck/WTB 61 2) und auf der anderen Seite an Erfahrung (TTG Südstormarn), besonders mit Martins und meinem Defensivmaterial. 7:0 und 7:1 wurden die Gegner erneut vernichtet.

Der nächste Koppelspieltag fand am 24.03.2012 wieder in unserer Halle Wildschwanbrook statt. Diesmal fürchteten wir unsere Gegner schon mehr, da sie schon lange in der Leistungsklasse vertreten sind. Da wir Falkos Schwächephase zu schätzen wussten, setzten wir gegen Mitfavoriten VfL Geesthacht zum ersten Mal Joker Timo Zeyn ein, der uns zu einem sicheren Sieg verhelfen sollte. Genauso kam es dann auch: Bei dem 7:2 war ich der einzige, der beide Einzel abgeben musste. Danach kam Falko wieder gegen die erste Mannschaft von SG Eilbeck/WTB 61 zum Einsatz, da Timo nur drei Ersatzspiele spielen durfte und wir ihn noch für den letzten Koppelspieltag benötigten. Doch da diese Mannschaft geschwächt antrat und auch keinerlei Motivation besaß, wurde auch diese uns nicht zum Hindernis : 7:0 wurden die Rivalen hier wieder nach Hause geschickt.

Am letzten Koppelspieltag erwartete uns ein richtiges Finale in Sasel, denn die gefühlt vier besten Mannschaften, Meiendorf, Eidelstedt, Sasel und Niendorf, fanden sich dort am 21.04.2012 zusammen, um die Meisterschaft unter sich auszuspielen. Allerdings hatten nur Eidelstedt und wir noch die Chance auf die Hamburger Mannschaftsmeisterschaft. Ich war spätestens wach, als Martin und Timo an meinem Bett standen und sagten, dass ich vor 15 Minuten am Treffpunkt hätte stehen sollen. So blieben uns dann nur 15 Minuten zum Einspielen, was allerdings auch genügte. Schon nach den Doppeln zeigte sich der erste Unterschied zu den bisherigen Spielen, denn Martin und Timo verloren das allererste Doppel in der Rückserie gegen das erste Doppel des TSV Sasel. Massoud und ich allerdings gaben uns weder im Einzel noch im Doppel keine Blöße und holten wie gewohnt die Punkte für Meiendorf. Martin und Timo mussten auch im ersten Einzel gegen das starke untere Paarkreuz von Sasel den Punkt abgeben, machten das allerdings im zweiten Einzel wieder gut: Das knappe Ergebnis mit 7:3 hat einmal mehr bewiesen, dass Sasel immer ein gefährlicher Konkurrent ist, der uns auch dieses Mal allerdings nicht das Wasser reichen konnte. Auf der anderen Hallenseite sah es aber noch knapper aus: Niendorf und Eidelstedt mussten nach 5:5 in die Enddoppel, alles lief auf ein Unentschieden hinaus, womit wir durch unser starkes Spielverhältnis vorzeitig Meister geworden wären. Eidelstedt kämpfte sich aber noch einmal rein und gewann in letzter Sekunde 7:5. Es kam also zum richtigen Finalspiel zwischen dem Meiendorfer SV und dem SV Eidelstedt. Am Anfang mussten wir sogar die schon lange ersehnte Meisterschaft in Frage stellen, als Martin und Timo im Doppel 0:3 verloren und es bei Massoud und mir zwischenzeitlich auch nicht gut aussah. Allerdings gewannen wir das Doppel durch Nervenstärke im 5. Satz und es stand nach den Doppeln 1:1. Die Einzel liefen dann allerdings überraschenderweise eindeutig und immer zugunsten des MSV. So stand es am Ende 7:1 und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Die Hamburger Meisterschaft und die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft in Berlin wurde ohne Punktverlust eingefahren!

Nun zu den Statistiken: Abräumer dieser Saison, vor allem der Rückserie ist Massoud (14:0), der auch im Doppel mit mir eine reine Weste behielt (7:0). Auch ich konnte an meine starken Ergebnisse von der Hinrunde anschließen und hatte nur einen Aussetzer gegen Geesthacht (9:2). Auch Martin (8:1), Falko (3:1) und Timo (3:1) konnten sich an die vorige Leistung anschließen bzw. sich verbessern. Martin und Falko blieben im Doppel ungeschlagen (4:0), Martin und Timo hatten aber deutlich bessere Doppelgegner an der Platte erwischt (1:2).

An dieser Stelle muss ich einen großen Dank an die Sabine Weichel aussprechen, die uns das alles überhaupt ermöglicht hat. Wir hoffen alle, dass sich da an der Betreuung nichts ändern wird. Ein weiterer Dank gilt Patrick,Ulf, Gunther und Pauline, die uns am letzten Spieltag lautstark unterstützt haben, was ein wichtiger Faktor gewesen ist. Über weitere Fans in Berlin würden wir uns sehr freuen.

Alexander Mrohs

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Jungen und Mädchen fahren nach Berlin!

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Am Samstag kam es zum großen Finale und schon mal vorweg: die Jungenmannschaft ist ungeschlagen zum 3. Mal in Folge Hamburger Mannschaftsmeister geworden! Ein ausführlicher Bericht folgt.

Die Mädchen hatten eine durchwachsene Saison, sie haben klare Siege eingefahren, aber auch z.T. unnötige Punktverluste hinnehmen müssen. Gegen TTF-BVM lag der Sieg schon auf dem Schläger, es ist nur ein 6:6 geworden, gegen Poppenbüttel waren sie schon auf der Siegerstraße, nur kurz vor Schluss konnten die Gegner das Spiel noch drehen und gewinnen. Gegen die Mädchen aus Eilbeck gab es eine unglückliche Niederlage, die allerdings hatten sie sich "zu früh gefreut", denn sie hatten falsch aufgestellt und somit stand auf einmal ein 7:0 für die Meiendorferinnen auf dem Raster. Und plötzlich ergab sich für unsere Mädchen vor den letzten 2 Spielen doch noch die Chance, bei den norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften teilzunehmen. Diese haben sie in überragender Manier genutzt. Die Spielerinnen aus Wilhelmsburg und Harksheide wurden mit 7:1, bzw. 7:3 nach Hause geschickt. In der Tabelle bedeutet das der 2. Platz. Die Meister aus Poppenbüttel haben  auf einen Start verzichtet und somit sind auch unsere Mädchen in Berlin mit am Start. Auch wenn es letztendlich nur durch das kampflose 7:0 gegen Eilbeck zu Stande kam, haben die Meiendorferinnen es allemal verdient. Die komplette Saison hatten sie mit Ersatz aus der 2. Mädchen gespielt, die 5, bzw. 7 Jahre jünger sind. Die große Jenny hat 4:1 und Pauline 3:2 gespielt und damit einen erheblichen Anteil an den Punkten gehabt.

Da  in Berlin Inga noch spielberechtigt ist, werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, dass wir die z.Zt. noch organisatorischen Probleme beheben können und einen schönen Abschluss für Inga, die Richtung Voran Ohe wechselt, Annika, die zu Urania geht und Sandra, die wahrscheinlich aufhören wird, bereiten können.

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Inga und Patrick sind eine Runde weiter

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Bei der Verbandsvorrunde der Damen und Herren haben sich Inga mit einem 2.Platz und Patrick als Gruppensieger für die Verbandszwischenrunde im September qualifiziert. Massoud ist als 4. Ersatz noch ins Feld gerutscht und kam nach Unsicherheiten am Anfang immer besser ins Turnier und holte 3 Siege gegen z.T. Hamburgliga Spieler! Annika ist mit einem Satz schlechter leider nur 4. geworden, sonst wäre ein guter Ersatzplatz drin gewesen. Gesine spielte solide und Nicole hatte leider nicht ihren besten Tag. Lars ist auch als Ersatz reingekommen und konnte den Tag als gute Trainingsmöglichkeit nutzen.

 

Saisonfinale 1. Jungen und 1.Mädchen

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Am 21.4.2012 ist es nun soweit, das große Finale der Leistungsklassen steht an.

Die 1. Jungen ist bisher ungeschlagener Tabellenführer und wir wollen alles versuchen, dass es auch am Samstag Abend noch so ist!

Das erste Spiel beginnt um 13.45 Uhr in Sasel (Petunienweg) gegen den Tabellendritten aus Sasel.

Danach folgt etwa um 15:45 Uhr das wahrscheinliche Endspiel gegen die Jungs aus Eidelstedt, die bisher auch nur einen Punktverlust verzeichnen.

Wir würden uns alle über mitgereiste Fans freuen!!!

Wer es nicht bis Sasel schafft, kann am Samstag bei uns am Wildschwanbrook die 1. Mädchenmannschaft anfeuern. Sie spielen um 13.00 Uhr gegen Wilhelmsburg und ca. um 15.00 Uhr gegen Harksheide. Bei 2 Siegen besteht noch die kleine Chance auf den Meistertitel, man ist allerdings auf Schützenhilfe angewiesen.

 
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